Mag. Michaela Neufeldt-Schoeller, Psychotherapeutin in Wien 18

Herzlich Willkommen

Portrait Michaela Neufeldt-Schoeller, Psychotherapeutin in Wien 18

Man muss nicht darauf sehen, woher die Dinge kommen, sondern wohin sie gehen.
(L.A. Seneca: Vom glücklichen Leben)

In meiner Praxis in Wien biete ich Ihnen tiefenpsychologisch- und ressourcenorientierte Psychotherapie in einem geschützten Rahmen und in freundlichem Ambiente.

Ich habe meine österreichische Psychotherapieausbildung durch internationale Weiterbildungen vervollständigt und mich auf Psychotraumatologie (Traumatherapie) und die Behandlung von Essstörungen (Adipositas und Bulimie), Ablöseproblemen / Trennungsproblemen sowie von reaktiven Depressionen spezialisiert.

Wenn Sie an einer psychosomatischen Erkrankung leiden, ist es mir ein großes Anliegen, eng mit Ihren behandelnden FachärztInnen zusammenzuarbeiten.

Sie finden auf dieser Seite detaillierte Informationen zur Psychotherapie an sich, zu den eben genannten Krankheitsbildern und über meine Arbeitsweise.

Mag. Michaela Neufeldt-Schoeller
Psychotherapeutin in Wien, 18. Bezirk

Letzte Blogeinträge

Trennungsangst bei Kindern

Der Instinkt Neugeborener veranlagt bekannter Maßen danach, immer in der Nähe eines Elternteils zu sein. Das ist gut und völlig normal. Im Kindergarten- bis Volksschulalter geht dieses Verlangen allmählich zurück. Jedoch kommt es vereinzelt zu einer emotionalen Störung, welche zu einer immer währenden Trennungsangst führt.  Mehr…

Burnout als erbliches Syndrom?

Ein Burnout hängt bekanntlich von einigen Umwelteinflüssen ab. Viel Stress in der Arbeit, Probleme in der Familie oder viele andere Faktoren können Zündstoff darstellen. Mehr…

Wie Sie den richtigen Psychotherapeuten finden

Sich Hilfe suchen zu wollen ist bereits der erste, wichtige Schritt zur Besserung. Das Angebot an Psychotherapeuten ist sehr groß und somit muss man sich der Frage stellen, welcher optimal Hilfe leisten kann. Mehr…

Abgelenkte Eltern, abgelenkte Kinder

Wie gut Kinder bei verschiedenen Aufgaben konzentriert bleiben können, ist ein wichtiger Indikator für den späteren Bildungserfolg und die Entwicklung von Sprach- oder Problemlösekompetenzen. Deshalb raten Psychologen und Psychotherapeuten, beim Spielen mit Kindern konzentriert zu sein. Mehr…

Ist Alzheimer ansteckend?

Laut einer Studie könnten neurodegenerative Erkrankungen von einem zum anderen übertragbar sein. Wissenschaftler versuchen fieberhaft, der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Mehr…

Suchtforschung: Spielende Ratten nehmen keine Drogen

Forscher am Department für Psychiatrie und Psychotherapie der Med-Uni Innsbruck versuchen seit einigen Jahren, anhand von Tiermodellen zu erklären, was Sucht im Gehirn von Säugetieren verändert und wie soziale Faktoren bei der Entwicklung einer Sucht Einfluss nehmen. Mehr…

Haschisch tötet das Gehirn nicht, Kokain tut es

Bereits 1845 unternahm der französische Psychiater Moreau de Tours einen Versuch mit Haschisch an sich und seinen Studenten und protokollierte danach „akute psychotische Reaktionen“. Lesen Sie den Artikel von Jürgen Langenbach in der „Die Presse“ hier. Diese Seiten und Beiträge könnten Sie auch interessieren: Jeder Spielsüchtige hat einmal gewonnen | Suchtforschung: Spielende Ratten nehmen keine Drogen Mehr…