Mag. Michaela Neufeldt-Schoeller, Psychotherapeutin in Wien 18

Das Impostor-Syndrom

Zentrales Merkmal von Menschen mit Impostor-Syndrom ist, dass sie sich für inkompetent halten und all ihre Erfolge und Leistungen nur auf günstige Umstände zurückführen, nicht aber auf sich selbst.

Gleich einem Hochstapler zweifeln Betroffene an ihren Fähigkeiten und fürchten sich davor, dass ihre Inkompetenz ans Licht kommt.

Eine neue Studie mit unterschiedlichen Experimenten untersuchte nun wie sich dieses Syndrom auf die Leistungsbereitschaft der Betroffenen auswirkt: strengen sie sich mehr oder weniger an, sind sie mehr oder weniger leistungsbereit? Interessant dabei ist folgende Erkenntnis: viele Menschen agieren mit der Strategie des „Self Handicappings„, was bedeutet, dass sie sich erst gar nicht wirklich sehr anstrengen, um einen drohenden Mißerfolg eben damit erklären zu können.

Lesen Sie den ganzen Beitrag zur Studie über das Impostor-Syndrom hier.

 


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