Mag. Michaela Neufeldt-Schoeller, Psychotherapeutin in Wien 18

Dermatillomanie – Der Zwang, sich zu kratzen

Psychologen der Universität Graz untersuchen die Motivation hinter der Zwangserkrankung, die täglich mehrere Stunden in Anspruch nehmen kann. Neben Narben und Eiterstellen zählen Infektionen und bleibende Gewebeschäden zu den Folgen des Zwanges, sich ständig kratzen zu müssen.
Mithilfe der funktionellen Magnetresonanz-Tomographie untersuchten die Wissenschaftler die Patienten auch aus dem neurobiologischen Blickwinkel und machten dabei Veränderungen des Berührungssinnes im Kortex aus. Ein interessantes Ergebnis dieser Untersuchungen ist, dass Streicheln den Drang zum Kratzen reduziert.

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