Mag. Michaela Neufeldt-Schoeller, Psychotherapeutin in Wien 18

Die Psychosomatik – vom Zusammenspiel von Seele und Körper

Bereits in in der Antike bemerkte Hippokrates, dass sich das menschliche Herz bei Freude erweitert und bei Angst/Stress zusammenzieht und erkannte damit den Zusammenhang von Seele und Körper an der Entstehung verschiedener Krankheiten und Leiden (siehe auch den Artikel über Psychoneuroimmunologie).
Im Mittelalter bestand dann die Kirche auf einer strengen Trennung von Körper und der – von Gott geschaffenen, unsterblichen – Seele, was sich im 17. Jahrhundert im „Leib-Seele Problem“ des französischen Philosophen Renè Descartes weiter verfestigte.
Sigmund Freud ebnete dann mit seiner Psychoanalyse den Weg zur endgültigen Etablierung der Psychosomatik.

Lesen Sie den interessanten Artikel auf planet-wissen.de über die Entwicklung der Psychosomatik von der Antike bis in die Gegenwart.


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