Mag. Michaela Neufeldt-Schoeller, Psychotherapeutin in Wien 18

Kurzatmigkeit und Atemnot – Panikattacke oder Corona-Erkrankung?

Es verwundert nicht, dass in der aktuellen Zeit der Corona-Krise viele Menschen Angst haben und sich diese sogar zu einer Panikattacke ausweiten kann. Mit Atemnot, Hitze- oder Kältegefühl oder auch Engegefühlen im Hals können die Auswirkungen von Panikattacken typischen Corona-Symptomen ähneln, was immer mehr Menschen – vor allem in sozialen Netzwerken – beschäftigt.

Wenn aber die Angst immer größer wird, Menschen zum Beispiel paralysiert in den Fernseher sehen, um zu erfahren, dass die Krankenzahlen erneut dramatisch gestiegen sind, dann spricht man von einer Angsterkrankung. Diese kann sich verselbstständigen, aus Angst wird noch mehr Angst, Menschen kriegen Angst vor der Angst und sofort.

Der Artikel im Kurier beleuchtet die Frage, wie man dagegen vorgehen kann und wie man Angstsymptome von Nebenwirkungen einer Corona-Erkrankung unterscheiden kann.


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