Mag. Michaela Neufeldt-Schoeller, Psychotherapeutin in Wien 18

Mit Geisteskraft die Kälte besser aushalten – ist das möglich?

Viele von uns kennen den als „Eismann“ bekannten Wim Hof. Dieser kann offenbar bewusst die Region des oberen Hirnstammes ansteuern und so willentlich körpereigene, neuromodulatorische Substanzen aktivieren, was ihm eine wesentlich größere Robustheit gegenüber Aussenreizen wie eben Kälte ermöglicht. Interessant könnte das Ergebnis der Untersuchungen eines Teams aus Neurowissenschaftlern und Psychologen für viele psychische Störungen und Erkrankungen wie z.B. Angsttörungen sein.

Lesen Sie den interessanten Artikel von Jan Osterkamp (Spektrum.de) über einen Menschen, der autonome Hirnsteuerungsprozesse übersteuern kann hier.


Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren: Beharrlichkeit führt zum Erfolg | Die stärkere Ausprägung eines bestimmten Hirnbereiches führt zu milderen Urteilen anderen gegenüber | Was können wir tun, um in die produktiven Momente des „Flow“ zu kommen? | Sport und Psychotherapie können Symptome eines tumorbedingten Erschöpfungssymptomes stark verbessern |

Entschuldigung, Kommentare zu diesem Artikel sind nicht möglich.