Mag. Michaela Neufeldt-Schoeller, Psychotherapeutin in Wien 18

Schwere Essstörungen nahmen durch Corona dramatisch zu

Litten vor ein paar Jahren in Österreich noch knapp 8000 Jugendliche (und hier fast ausschließlich Mädchen) an „Aaorexia nervosa“, so nahm diese Zahl während der Pandemie um fast 50% zu und zudem verschlechterten sich bereits bestehende Essstörungen.

Bekannterweise litten unter der Pandemie junge Menschen (noch) mehr als ältere und Mädchen mehr als Burschen. Dabei kam es neben der Zunahme an Essstörungen auch zu einem starken Anstieg von Angstzuständen und vor allem auch Depressionen! Die Gründe hierfür sind mannigfaltig und begründen sich in Belastungen wie sozialer Isolation, Überforderung durch Doppelbelastung (Beruf und Kinderbetreuung während des Homeschooling) oder Zukunftsängsten und finanzieller Sorge.

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